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Google Maps API - Adressen geocoden

28. Mai 2008

Für meine Filmfehler-Community www.dieseher.de habe ich die letzten Tage mittels Google Maps eine Karte erstellt, mit deren Hilfe die Standorte der Community-Mitglieder angezeigt werden kann.

Hierzu bietet die englische Dokumentation von Google nützliche Hinweise und Beispiele an, um eine solche Karte mittels JavaScript zu realisieren. Das große Problem, dass sich mir gestellt hat war, wie ich nun die ganzen Adresse (PLZ, Ort, Land) unserer Community-Mitglieder in das passende Format von Google bekomme. Dies wird nämlich durch folgenden Javascript Befehl realisiert:

new GLatLng(lat,lon).

Aber woher nun die “lat und lon” Angaben für die einzelnen Standorte herbekommen?

Um die “lat und lon” Angaben eines Standortes zu bekommen, hat Google folgenden Methode zur Verfügung gestellt:

function showAddress(address) {
geocoder.getLatLng(
address,
function(point) {
if (!point) {
alert(address + ” nicht gefunden”);
} else {
map.setCenter(point, 13);
var marker = new GMarker(point);
map.addOverlay(marker);
marker.openInfoWindowHtml(address);
}
}
);
}

Die erste Idee, die ich hatte war, alle Adresse aus der Datenbank bei jedem Aufruf der Karte über die Funktion showAddress zu geocodieren. Die stellte sich jedoch als unnützlich dar, da die Ladezeiten bei weit über 3 Minuten lag und ich danach bei google temporär gesperrt war (da nur 50.000 Aufrufe am Tag erlaubt sind). Also mussten die ganzen Werte irgendwie in die Datenbank zu den Userinformationen.

Das Ergebnis war nun, dass ich die Methode showAddress etwas umgeschrieben habe, sodass neue Adressen die noch nicht geocodiert sind automatisch in die Datenbank eingetragen werden. Hierzu ruft sich das Script ständig von selbst auf, bis es keine Adresse mehr zu geocoden gibt.

So sieht die umgewandelte Methode showAddress jetzt aus:

function showAddress(address) {
if (geocoder) {
geocoder.getLatLng(
address,
function(point) {
if (!point) {
var newurl = “geocode.php?id=x”;
delay(1);
window.location=;
} else {
var newurl = “geocode.php?id=”+point;
delay(1);
window.location=tester;
}
}
)
}
}

delay ist hierbei eine weitere Funktion die ich eingebaut habe, damit nicht zuviel auf einmal von Google abgefragt wird.

Das ganze als geocode.php abspeichern und mit den Datenbankinformationen befüllen und schon werden die Adressen langsam geocodiert und in die Datenbank eingetragen.

Und voilà, das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Deutsche Sprache, schwere Sprache

26. Mai 2008

Dieses Bild habe ich gerade an der Getränkeabgabe des Real Marktes in Karlsruhe geschossen…


Da fragt man sich echt, ob das niemand durchliest, bevor man es aufhängt…

Diesel teurer als Benzin…

25. Mai 2008

Ich habe heute in Leinfelden-Echterdingen getankt und habe meinen Augen nicht getraut… Diesel ist inzwischen teurer als Benzin und kostet 1,51 EUR pro Liter.

Mein nächstes Auto wird mit Sicherheit kein Diesel mehr sein!

Pressemitteilung zu Indiana Jones

23. Mai 2008

Wir haben heute eine Pressemitteilung zu den Filmfehlern im neuen Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels herausgegeben.

Auf unserer Internetseite www.dieseher.de finden sich bereits 9 Filmfehler und das trotz Produktionskosten weit über 125 Millionen Dollar.

Hier der Text unserer Pressemitteilung:

Indiana Jones 4 mit vielen Fehlern – Deutsche Webseite listet schon 9 Filmfehler auf

Schwäbisch Gmünd, 23. Mai 2008. Bereits 9 Filmfehler hat Deutschlands größte Filmfehler-Webseite www.dieseher.de im neuen Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels entdeckt, und das, obwohl der Film erst gestern offiziell in den deutschen Kinos gestartet ist.

Trotz Produktionskosten zwischen 125 und 185 Millionen US Dollar finden sich im neuesten Abenteuer von Indiana Jones viele handwerkliche Mängel. Mehrfach kommen so genannte Kontinuitätsfehler vor. Beispielsweise sitzt Indy gegen Anfang des Films mit Mutt in einem Restaurant in dem die Senf- und Ketchupflaschen umgestoßen werden. Anschließend kann man über Mutts Schulter sehen, dass die Flaschen wieder stehen. Beim Zurückwechseln der Kamera aber stellt Indy die Flaschen erst wieder auf. In einer anderen Szene kann man einen LED Counter erkennen. LEDs wurden aber erst 1962 erfunden, der Film spielt jedoch 1957.

„Filmfehler haben bei Indiana Jones offenbar sehr schlechte Tradition“, sagt Oliver Pauser von dieseher.de. So reiht sich der Film nahtlos in die ebenfalls sehr fehlerhaften ersten drei Teile ein. Im ersten Teil, Indiana Jones und der Jäger des verlorenen Schatzes, hat die Community 64 Fehler identifiziert, im zweiten Teil, Indiana Jones und der Tempel des Todes, 45 Fehler und Indiana Jones und der letzte Kreuzzug führt die Liste der fehlerhaftesten Filme auf www.dieseher.de mit aktuell 85 Fehlern an. „Man darf gespannt sein, ob der neue Indiana Jones auch so viele Fehler haben wird“, so Pauser.

Über dieseher.de

Die Internetseite dieseher.de ist Deutschlands größte Community für Filmfehler. Filmfreunde haben online zu über 1660 Filmen rund 11000 Fehler beschrieben. Jeder Nutzer kann eigene Beobachtungen melden oder im Forum mitdiskutieren.

Twitter Account für 71 USD versteigert

20. Mai 2008

Da lese ich grad im Basic Thinking und im Kuddelig Blog, dass bei ebay ein Twitter Account für 71 USD versteigert worden ist. Was der Käufer wohl damit vorhat…

Ich glaub ich geh jetzt auch zu Twitter und registriere mir ein paar Accounts!


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