Googles neuer Browser
Ich konnte es mir heute morgen nicht entgehen lassen, zuerst einmal den neuen Google Chrome Browser zu installieren. Um es schon vorwegzunehmen: Ich bin begeistert.
Die Oberfläche ist sehr schlicht gehalten, eine Windows-typische Leiste oben (Datei, Bearbeiten, …) sucht man vergebens, wird aber auch nicht benötigt, Tabs lassen sich einfach öffnen, schließen und verschieben. Mir fehlt hier nur die Funktion, um geschlossene Tabs (passiert immer mal wieder) wiederherstellen zu können.
Eine Funktion, die ich bisher noch nicht kannte, ist das “anonyme” Surfen. Hier werden auf dem Rechner keinerlei Verlaufsspuren o.ä. hinterlassen. Ob das ganze allerdings für Firmen sinnvoll ist, möchte ich bezweifeln. So könnten ja Mitarbeiter ohne Spuren ihre privaten Dinge im Netz erledigen, ohne dass dies kontrolliert werden könnte.
Aber das wichtigste ist: Google Chrome überzeugt absolut durch seine fantastische Geschwindigkeit und durch die wenigen Ressourcen, die benötigt werden.
Den einzigen, aber sehr bedeutenden Nachteil sehe ich darin, dass ich nicht weiss, was der Browser alles an Google übermittelt. Von daher werde ich weiterhin beim Firefox ohne Google Toolbar bleiben.
Weitere Informationen zu Google Chrome findet ihr bei Helmschrott und Netplanet.

4. September 2008 um 12:08 Uhr
[...] veröffentlicht, werden erste Meldungen über kritische Sicherheitslücken und Schwachstellen im Chrome-Browser gemeldet. Man darf allerdings nicht vergessen, dass es momentan nur eine Testversion ist. Da müssen [...]